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HSH-Nahwärme

Wir errichten moderne, umweltfreundliche Nahwärmenetze in ganz Österreich.

Einfach aufdrehen

Und herrliche, umweltfreundliche Wärme genießen.

Die Kraft der Sonne nutzen

Wir kombinieren in unseren Nahwärme-Heizwerken höchste Effizienz mit Solar- & Photovoltaikanlagen.

100 Biomasse- und Solarkraftwerke
350.000 MWh produzierte Energie pro Jahr
25 Jahre Erfahrung

HSH-Nahwärme – so funktionieren moderne Nahwärmenetze

Von einer Heizzentrale aus werden Einzelobjekte, Betriebe, Siedlungen oder ganze Dörfer und Städte mit Wärme versorgt. Im Heizkessel der Zentrale wird Wasser durch den Einsatz umweltfreundlicher Energie erwärmt. Das Wasser gelangt über gut isolierte Leitungen zu den einzelnen Gebäuden, wo eine Wärmeübergabestation dafür sorgt, dass die benötigte Wärme in das bestehende Heizungssystem bzw. zur Aufbereitung von Warmwasser übernommen wird. Und das per Knopfdruck.

Von der Idee zum konkreten Projekt

Seit mehr als 25 Jahren planen, bauen und betreiben wir Nahwärmenetze in enger Kooperation mit unseren lokalen Partnern. Egal wer mit einer Projektidee an uns herantritt – ob Gemeinde, HSH-Installatör, Land- oder Forstwirt, Gewerbe- oder Industriebetrieb –, in unserem Netzwerk entwickeln wir Anlagen zur Energieversorgung mit höchster Effizienz und Professionalität.

Die Kunden und Partner der HSH Nahwärme profitieren von

  • der Planung, Umsetzung und dem Betrieb von wirtschaftlich, technisch und ökologisch sinnvollen Nahwärmenetzen auf der Basis von Biomasse, Solarenergie und Abwärme,
  • der Sanierung, Optimierung und Betriebsführung von bestehenden Heizwerken und Fernwärmenetzen
  • 25 Jahren Praxiserfahrung, unserer Umsetzungsstärke durch eine schlanke Firmenstruktur, strategische Kooperationen und starke regionale Partner und
  • 100 geplante und realisierte Heizwerke in ganz Österreich

Werden auch Sie HSH-Nahwärme-Partner!

Sie wollen in Ihrer Region etwas bewegen und haben eine konkrete Idee? Dann rufen Sie uns einfach an: 
T 0664 8454585. Wir beraten Sie gerne und bringen Ihr Projekt auf Schiene.

Bgm. Ing. Josef Ruthardt
Bürgermeister der Gemeinde Lavamünd

"Mit der Biomasse Nahwärme von HSH haben wir ein Vorzeigebeispiel für regionale Wertschöpfung durch den Umstieg auf Erneuerbare Energie geschaffen und Investitionen bleiben in der Region."

Bgm. Ing. Josef Ruthardt
Bürgermeister der Gemeinde Lavamünd

HSH: Sie können sich nun stolz zu den Gemeinden zählen, die den fossilen Energieträgern den Rücken kehren. Wieso war es der Gemeinde schon so lange ein Anliegen Biomasse-Nahwärme in ihrem Ort anzusiedeln?

Josef Ruthardt: Die alten Gemeindebauten waren mit Einzelfeuerungen ausgestattet, der Hausbrand entsprechend hoch. Zusätzlich sind wir vom Schwerverkehr sehr belastet. Das ist eine ungünstige Konstellation für die Luftgüte. Von der Nahwärme erhoffen wir uns eine Verbesserung der Luftqualität. Ein zweiter, wichtiger Grund sind unsere heimischen Land- und Forstwirte. Wir haben genug Holz in unserer Region, warum sollen wir also die Ölscheiche sponsern?

HSH: Nun haben sich fast alle Mieter für den Anschluss an die Fernwärme entschlossen. Was bedeutet das für die Bewohner und den Wert der Wohnungen?

Josef Ruthardt: Die Schlepperei des Heizmaterials, das händische Einheizen, Schmutz und Geruchsbelästigung gehören der Vergangenheit an. Für die Wohnungen bedeutet der Einbau der Zentralheizung einen Wertzuwachs, regelmäßige Beheizung heißt auch eine bessere Instandhaltung.

HSH: Sie haben das Projekt einem regionalen Anbieter, der HSH Nahwärme GmbH aus St. Veit an der Glan übergeben. Welche Gründe sprachen dafür?

Josef Ruthardt: Zum einen stimmte von Anfang an die Chemie. Wir haben sofort erkannt, dass die HSH Nahwärme aufgrund ihrer großen Erfahrung, sie baut ja seit 25 Jahren Nahwärmeanlagen, weiß wovon sie spricht. Das Projektmanagement war perfekt, alle Belange wurden professionell und schnell abgewickelt. Ein zweiter Grund war, dass die HSH Nahwärme in der kompletten Projektabwicklung mit regionalen Partnern zusammenarbeitet. Der Heizkessel stammt aus dem Lavanttal, die Installationen kamen von ortsansässigen Installateuren und das Holz liefern die Bauern unserer Waldwirtschaftsgemeinschaft. Jeder Arbeitsplatz, der durch regionale Wertschöpfung gesichert werden kann, ist Goldes wert.

Ing. Mag. Hubert Schemitsch
GF und Standortleiter PEWAG Kettenwerk Brückl

"Die Umstellung war keine große Sache, aber sie hat sich sowohl finanziell als auch ökologisch ausgezahlt."

Ing. Mag. Hubert Schemitsch
GF und Standortleiter PEWAG Kettenwerk Brückl

HSH: Wie wurde im Kettenwerk Brückl denn vorher geheizt?

Ing. Mag. Hubert Schemitsch: Unser gesamtes Werk wurde vorher mit Öl geheizt. Wir haben uns also die Frage gestellt, wie wir günstiger und gleichzeitig ökologischer heizen können als bisher. Die Nahwärme war für uns eine naheliegende Möglichkeit.

HSH: War es für ein so großes Unternehmen wie Ihres eine große Umstellung?

Ing. Mag. Hubert Schemitsch: Soweit ich weiß, hat alles einwandfrei funktioniert. Wir konnten ja auf das bestehende Wasserversorgungssystem zurückgreifen. Es sind nur der Brenner und die Öltanks weggefallen. Jetzt ist das System mit der Nahwärme gekoppelt. Die Umstellung war von unserer Seite her keine große Sache.

HSH: Aber sie hat viel gebracht?

Ing. Mag. Hubert Schemitsch: Ja, wir sind rundum zufrieden. Die Umstellung hat sich sowohl ökologisch als auch finanziell ausgezahlt.

HSH: Auch in puncto Komfort hat sich einiges getan …

Ing. Mag. Hubert Schemitsch: Wir haben inzwischen überhaupt keine Wartung mehr. Vorher mussten wir den Brenner und die Tanks servicieren. Jetzt haben wir die komplette Heizdienstleistung ausgelagert und damit sind wir sehr zufrieden.

HSH: Wie sehen Sie den Wert des Heizwerkes für die Gemeinde Brückl?

Ing. Mag. Hubert Schemitsch: Ich halte das Heizwerk für eine super Sache. Die Wertschöpfung bleibt in der Gemeinde, viele Arbeitsplätze sind gesichert und man wird unabhängiger. Das sollte eigentlich jede Gemeinde anstreben.

Bgm. Andreas Grabuschnig
Bürgermeister der Marktgemeinde Eberstein

"Unser Biomasseheizwerk ist ein wichtiger Schritt für unsere Gemeinde, um energieautark zu werden."

Bgm. Andreas Grabuschnig
Bürgermeister der Marktgemeinde Eberstein

HSH: Seit einigen Jahren setzt Eberstein verstärkt auf Erneuerbare Energien. Mit großem Erfolg, wie es scheint.

Bgm. Andreas Grabuschnig: Gemeinsam mit HSH und der Firma Solaris haben wir in Eberstein nach und nach ein komplettes Energiekonzept umgesetzt. Begonnen haben wir mit dem Altenheim, wo wir ein Mikronetz mit Pelletsheizung errichtet haben. Als nächste große Etappe haben wir den größten Teil der öffentlichen Gebäude des Ortes und auch viele Wohnhäuser mit Nahwärme versorgt. Ich denke, das ist uns gut gelungen. Ich bin mit der Lösung sehr zufrieden.

HSH: Ihre Gemeinde ist auf dem besten Weg, energieautark zu werden …

Bgm. Andreas Grabuschnig: Wir sind natürlich bemüht, neue Technologien – im Speziellen Photovoltaik und Wasserkraft – zu nützen, um energieautark zu werden. Und wenn wir alle Bemühungen in unserer Gemeinde, auch von Privaten und Unternehmen, zusammenrechnen, liegen wir bereits sehr gut im Rennen.

HSH: Welchen Zusatznutzen bietet das Heizwerk für Eberstein?

Bgm. Andreas Grabuschnig: Die Luftqualität ist durch das neue Heizwerk bedeutend besser. Früher hatten wir in allen Häusern und Gebäuden Einzelbefeuerungen. Und da Eberstein in einer kleinen Mulde liegt, hatten wir bei Inversionswetterlagen im Winter schon eine sehr große Dunstglocke über dem Ort. Seit wir das Heizwerk in Betrieb genommen haben, hat sich das wesentlich gebessert.

Nahwärme für Ihr Objekt - einfach anschließen und aufdrehen

Genießen Sie maximalen Komfort, reduzieren Sie Ihre Heizkosten und schonen Sie gleichzeitig die Umwelt. Für den Anschluss Ihres Hauses wird nur eine platzsparende Übergabestation benötigt. Und schon liefern wir Ihnen umweltfreundliche Wärme aus unseren regionalen Heizwerken für Heizung und Warmwasser frei Haus. Also einfach anschließen, aufdrehen und sie genießen folgende Vorteile:

  • 100 % Komfort: Ein Handgriff genügt und die Wärme wird frei Haus geliefert.
  •  Heizkosten werden gesenkt  durch regionales Hackgut.
  • Die Wärmeübergabestation ist platzsparend und wartungsfreundlich.
  • Sie benötigen im Haus keine Feuerstelle und kein Brennstofflager.    
  • Die Lebensdauer ist weit höher als bei anderen Heizungssystemen.
  • Höchste Effizienz aufgrund Energiesparpumpen und Thermostatköpfen.
  • Luftverbesserung im gesamten Ort.

Jetzt informieren und anschliessen lassen! Wenn Sie sich für Nahwärme interessieren, rufen Sie uns einfach an: T 04212 30880.

Eveline Leitner mit Enkeltochter
private Nahwärmegenießerin aus Brückl

"Mit der Nahwärme bin ich rundum zufrieden. Ich schätze den Komfort und muss mich um nichts mehr kümmern."

Eveline Leitner mit Enkeltochter
private Nahwärmegenießerin aus Brückl

HSH: Seit wann sind Sie ans Nahwärmenetz angeschlossen und wie haben Sie zuvor geheizt?

Eveline Leitner: Unser Haus ist seit 2011 an die Nahwärme Brückl angeschlossen. Bis dahin hatten wir eine in den letzten Jahren „kränkelnde“ Ölheizung. Der richtige Zeitpunkt und eine gute Gelegenheit, um als eine der Ersten in Brückl auf die Nahwärme umzusteigen.

HSH: Sind Sie mit dem Umstieg zufrieden?

Eveline Leitner: Ja, ich bin sehr zufrieden. Da ich alleine bin, schätze ich den ganzen Komfort. Früher mit der Ölheizung brauchte ich bei Störungen immer jemanden der ins Haus kommt und Reparaturen vornimmt. Jetzt muss ich mich um nichts mehr kümmern und einfach nur die Heizkörper aufdrehen. Die ganze Umstellung im Haus war ein Kinderspiel.

HSH: Was hat Sie in Ihrer Entscheidung bestärkt sich ans Nahwärmenetz anzuschließen?

Eveline Leitner: Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas unsicher – so ein Nahwärmenetz ist schließlich etwas ganz Neues. Doch die ganzen öffentlichen Gemeindebauten sind ja auch angeschlossen – das hat mir persönlich die Entscheidung erleichtert. Mittlerweile haben sich diese Bedenken in Luft aufgelöst.

Baldur Taupe
Marktbäckerei Taupe aus Brückl

"Mit der Nahwärme beziehen wir Erneuerbare Energie und unterstützen die Region. Das war uns wichtig."

Baldur Taupe
Marktbäckerei Taupe aus Brückl

HSH: Wieso haben Sie die Heizung in Ihrem Unternehmen auf Nahwärme umgestellt?  

Baldur Taupe: Wir haben unseren Betrieb früher mit Öl geheizt. Und als es Zeit war, die Heizanlage zu erneuern, haben wir die Gelegenheit genutzt, um auf Erneuerbare Energie und Nahwärme umzusteigen. Wir wollten nämlich gleichzeitig auch die Region und den Ort Brückl unterstützen.

HSH: Sie legen in Ihrem Betrieb generell großen Wert auf energiesparende und nachhaltige Maßnahmen?

Baldur Taupe: Wir haben zusätzlich zur Nahwärme jetzt auch eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung aufs Dach installieren lassen. Und 80 % des Warmwassers kriege ich aus der Wärmerückgewinnung der Bäckerei. Das ist sinnvoll und zahlt sich aus.

Stimmen aus Kommunen, die mit Nahwärme bereits auf dem Weg zur energieautarken Gemeinde sind:

Alois Pruntsch
Schulleiter VS/NMS Kühnsdorf

"Ich kann diese sympathische Wärme, die in unseren Wäldern nachwächst, nur jedem empfehlen."

Alois Pruntsch
Schulleiter VS/NMS Kühnsdorf

HSH: Das Biomasseheizwerk in Kühnsdorf ist seit 2010 in Betrieb. Ihre Schule war eines der ersten Gebäude, die an das Nahwärmenetz angeschlossen wurden.

Alois Pruntsch: Unser Schulgebäude ist ja auch noch recht jung. Es wurde 2009 gebaut und ein Jahr lang mit Öl geheizt. Als dann das neue Biomasseheizwerk in Kühnsdorf den Betrieb aufnahm, gehörten wir zu den Ersten, die Ölkessel und Tanks entfernten und durch eine Übergabestation ersetzten. Nach und nach wurden auch die Wohnblocks in der Umgebung und einige andere Häuser an das Nahwärmenetz gekoppelt.

HSH: Gibt es für Sie einen merkbaren Unterschied in der Heizleistung?

Alois Pruntsch: Die gesamte Umstellung ging komplett reibungslos über die Bühne und auch jetzt läuft die Heizung einwandfrei. Nein, wir haben bei der Heizleistung keinen Unterschied bemerkt. Allerdings tut es gut, zu wissen, dass wir jetzt eine ganz natürliche Wärme aus dem Ort beziehen – eine sympathische Wärme, die in unseren Wäldern nachwächst.

HSH: Würden Sie die Nutzung von Nahwärme weiterempfehlen?

Alois Pruntsch: Auf jeden Fall.

Auf dem Weg zur energieautarken Gemeinde

Bieten Sie den Bürgerinnen und Bürgern Ihrer Gemeinde eine günstige, preisstabile und umweltfreundliche Wärmeversorgung, die obendrein die Wertschöpfung in der Region hält: Nahwärme aus ihrem eigenen Biomasseheizwerk. 21 % der österreichischen Haushalte werden heute schon mit Nahwärme versorgt und die Tendenz ist steigend. Gestalten auch Sie die Energiewende aktiv mit und machen Sie Ihre Gemeinde energieautark – mit unserer Hilfe.

Vorteile für Ihre Gemeinde

  • Nahwärme bietet eine ökologische UND wirtschaftliche Energieversorgung
  • Sie senken die laufenden Kosten für die Wärmeversorgung
  • Beim Bau und Betrieb der Nahwärmenetze setzen wir auf regionale Partner vor Ort.
  • Die Hackschnitzel werden großteils vom Bauern aus Ihrer Region angeliefert.
  • Ihre Gemeinde wird unabhängig von Öl- und Gasimporten sowie von Atomstrom.
  • Sie erzielen eine hohe CO2-Einsparung sowie Luftverbesserung im gesamten Ort. 
  • Es gibt nur noch eine zentrale Feuerstelle mit modernster Filtertechnik.

Jetzt informieren und Wirtschaftlichkeit berechnen lassen! Wenn Sie sich für Nahwärme in Ihrer Gemeinde interessieren, rufen Sie uns einfach an: T 04212 30880.

Bgm. OSR. Dir. Gottfried Wedenig
Bürgermeister der Marktgemeinde Eberndorf

"Das Biomasseheizwerk in Kühnsdorf war eine weise Entscheidung – ökologisch, finanziell und für die Region."

Bgm. OSR. Dir. Gottfried Wedenig
Bürgermeister der Marktgemeinde Eberndorf

HSH: Alles begann mit der Schule in Kühnsdorf, die vorher mit Öl geheizt wurde. Wieso fiel die Entscheidung damals auf Nahwärme?

Bgm. OSR Dir. Gottfried Wedenig: Wir haben uns für die Nahwärme entschieden, weil sie ein regionales Angebot ist, das man unbedingt nutzen soll. Die ökologischen Vorteile gegenüber den Ölheizungen sind ja ohnehin bekannt. HSH hat uns außerdem zugesichert, das für das Biomasseheizwerk nötige Holz zu 100 % von den Bauern aus unserer Region anzukaufen. Auch das war uns sehr wichtig. Der Beschluss ist damals im Gemeinderat einstimmig gefasst worden.

HSH: Eine Ausweitung der Nahwärme auf das Seniorenzentrum war die logische Folge?

Bgm. OSR Dir. Gottfried Wedenig: Das neue Seniorenzentrum, das in unmittelbarer Nähe der Schule liegt, war von Anfang an mit Nahwärme geplant. Denn wenn schon etwas Neues gebaut wird, dann sollen dort auch „Neue Energien“ verwendet werden. In direkter Umgebung gibt es aber auch etliche Wohnungen der städtischen Wohnbaugenossenschaft, die auch mit Nahwärme versorgt werden. Außerdem haben einige Kühnsdorferinnen und Kühnsdorfer, die südlich des Bahndammes leben, die Möglichkeit genutzt, ihr Haus ebenfalls an die Nahwärme anzuschließen. Soweit ich weiß, sind das vor allem diejenigen, die vorher eine alte Ölheizung oder eine teure Elektroheizung hatten.

HSH: Wie ist die Stimmung in der Gemeinde hinsichtlich des Nahwärmewerkes?

Bgm. OSR Dir. Gottfried Wedenig: Es sind rundum alle sehr zufrieden. Das Echo war und ist sehr positiv. Deshalb haben wir auch vor, das Nahwärmenetz in Zukunft modulbauartig zu erweitern. Interesse gibt es bereits von einigen Kühnsdorferinnen und Kühnsdorfern nördlich des Bahndammes.

Josef Rattenberger Geschäftsführung
Rudi M. Rattenberger Geschäftsführung
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