Suchen
Suchen HSH-Installatör Holz die Sonne ins Haus Menü anzeigen

Wir sind:

Holz die Sonne ins Haus

Eine Bauern-Weisheit besagt: „Ein Pferd zieht eine Tonne, zwei Pferde ziehen sieben Tonnen." Was man alleine unmöglich bewältigen kann, schafft man mit vereinten Kräften spielend – die Natur zeigt uns oft sehr deutlich, wie wichtig und wertvoll eine Kooperation sein kann. Und sie ist seit jeher das beste Rezept für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Vision und Leitbild

Holz die Sonne ins Haus versteht sich als Netzwerk für Erneuerbare Energieformen, thermische Solaranlagen, Photovoltaik, Scheitholz, Hackschnitzel, Pellets, Wärmepumpen, kontrollierte Wohnraumlüftungen, mit allen Dienstleistungen, die eine umweltschonende und sparsame Energieversorgung zum Inhalt haben. Dazu gehört auch der Einbau intelligenter, nachhaltiger und leistbarer Haustechnik-Systeme. Alle Energie unserer Partnerschaft gilt dem forcierten Ausbau der natürlichen Energiesysteme und somit der solaren Energiewende unter Einbeziehung innovativer Entwicklungen, modernster Organisationstechniken und einer ständigen Weiterbildungs- und Qualitätsstrategie. Unsere HSH-Installatöre gehören zu den 5% der besten Haustechnik-Firmen in Österreich, weil wir Mitarbeiter mit Leidenschaft beschäftigen, welche die Verschmelzung der Digitalisierung mit der Handwerkskunst schaffen.

Happy Birthday Holz die Sonne ins Haus!

Was vor 20 Jahren als ein „zartes Pflänzchen“ in Kärnten begann, wurde bis heute zu einem starken Baum -  zu einer dynamischen Bewegung. An 100 Betriebsstandorten in ganz Österreich arbeiten aktuell über 2000 Beschäftigte unter dem gemeinsamen Dach „HSH-Installatör“. Der Initiator und Gründer ist der Geschäftsführer Rudolf M. Rattenberger, der damals die zündende Idee hatte, mit selbständigen Installationsunternehmen zu kooperieren. Schwerpunkt dabei war und ist die Energiewende – weg von den fossilen Energieträgern.

20 Jahre – 20 Meilensteine – 20 Kommentare

Im Jahr 1998 habe ich in Kärnten intensiv nach Partnern gesucht und diese auch gefunden. Somit war der Weg frei, Holz die Sonne ins Haus ins Leben zu rufen. Das genaue Datum war am 18. November 1998 - da fand die Registrierung beim österreichischen Patentamt statt. Neun Betriebe waren bei der Gründungsmannschaft mit dabei. Ich bin stolz darauf, dass auch heute noch sieben davon zu den aktiven Partnern zählen. 

Technischer Schwerpunkt im zweiten Jahr ist die Einführung der automatischen Pelletsheizung. Wir sind an vorderster Front an der Entwicklung beteiligt - mit allen Freuden und Mühen, die durch die Einführung einer technischen Innovation entstehen. Damals wurde also der Grundstein für das heute so beliebte Heizsystem gelegt.

Das dritte Jahr habe ich als großes Ausbildungsjahr in bester Erinnerung. Ein Schulungskonzept im Gesamtausmaß von 3 Mio. Schilling wurde perfekt auf die Branche unserer Partnerbetriebe zugeschnitten – vom Montagepersonal über die Bürokräfte bis zu den Chefs. Diese geballte Ladung an know-how bildete auch den Grundstein für unsere folgende Entwicklung und die Erfolge. Eine ständige Weiterbildung und das große Interesse für neue Techniken und Methoden ist seither ständiger Begleiter für alle HSH-Betriebe.

In Kärnten sind bereits 12 Partnerbetriebe dabei und jeder Ort kann von einem kompetenten Solar- und Biomasseexperten profitieren. Auch dem Auftritt nach außen wurde mit einer einheitlichen Betriebskennung und einer eigenen Informationszeitung Aufmerksamkeit geschenkt. Das Ausbildungskonzept wurde um den Titel "Energieberater" erweitert, weil uns damals schon klar war, dass die Themen Heizung, Gebäude und Dämmung unbedingt gemeinsam betrachtet werden müssen. 

Der Ölpreis auf absolutem Dumping-Kurs, das Interesse für energiesparende und nachhaltige Heizungen und besonders für Solaranlagen auf dem Tiefpunkt. Zudem brachte der Versuch, mit weiteren Gewerken (z. B. Dachdeckern) zu kooperieren, keine fruchtbaren Ergebnisse. Höhepunkt des Jahres waren für mich die Kärntner Energiegespräche mit namhaften Fachleuten und Vertretern aller politischen Couleurs. Rückblickend eine visionäre Tagung, die viele Entwicklungen richtig vorausgesehen hat. Eingetroffen sind diese dann allerdings schneller als erwartet (Verknappung, Preissteigerung, Unsicherheit)

Nach einem drastischen Rückgang der Förderanträge für Solaranlagen entschließt sich das Land Kärnten unter der Federführung von Dr. Jörg Haider zu einer Aufstockung der Solarförderung und eine Aufklärungskampagne mit dem Titel „Sonnenland Kärnten“. Der Erfolg ist sensationell und stellt alle Erwartungen in den Schatten. Die Neuinstallation von thermischen Solaranlagen wird vervielfacht und alleine die HSH-Betriebe können in diesem Jahr über 1000 Stück realisieren. Begleitet wurde die gesamte Aktion durch eine Studie des IHS (Institut für höhere Studien), die einen überragenden gesamtwirtschaftlichen Nutzen attestiert. Das „Sonnenland Kärnten“ wird daraufhin zum Lehrbeispiel und Impuls für ähnliche Aktivitäten in weiteren Bundesländern.

Die sensationellen Ergebnisse des Vorjahres geben den Mut, den Kooperationsgedanken über die Bundeslandgrenzen hinauszutragen. Mit einer entsprechend verstärkten Büromannschaft und Infrastruktur lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten. Gemeinsam mit unserem heutigen Prokuristen Horst Danner können wir im Herbst 10 neue Partnerbetriebe aus Niederösterreich im Bunde willkommen heißen. Alles Unternehmen, die sich bereits langjährig mit Solartechnik, Biomasse, Wärmepumpen und Energiesparmaßnahmen beschäftigen, um den hohen technischen Standard der HSH-Gruppe halten zu können.

Insgesamt kommen 15 weitere Betriebe in Niederösterreich dazu. Zudem wird die Bundeslandgruppe Steiermark mit den ersten 4 Betrieben gegründet. Gegen Ende des Jahres waren somit bereits 31 HSH-Betriebe bei der Kooperation dabei. Zentrales Ereignis des Jahres ist der „Solarweltrekord“. In Zusammenarbeit mit dem Kollektorhersteller GREENoneTEC und dem Solarlieferanten SONNENKRAFT werden an einem einzigen Tag (24 Stunden) 205 Solaranlagen produziert, zugestellt und betriebsfertig montiert. Diese Leistungsschau unterstreicht nachhaltig, dass die Solartechnik dem Nischendasein entwachsen ist und ein hohes Maß an Produktionstechnik und handwerklicher Fertigkeit erreicht sind.

Am 12.12.2005 wird die Firma HSH Nahwärme und Photovoltaik GmbH gegründet und als erstes Projekt entsteht das Mikronetz im Haus Anna.

Aus einer persönlichen Bekanntschaft ergibt sich der Kontakt zum Paradeunternehmer Franz Opbacher in Fügen im Zillertal, einem der renommiertesten Installationsbetriebe in Österreich. Zusammen mit ihm werden im Laufe des Jahres zehn Betriebe gesucht und gefunden, die im Bundesland Tirol den Einsatz erneuerbarer Energie forcieren wollen. Der HSH Technikbeirat hat das Spezialwissen systematisch erfasst und in eine Form gebracht. Somit erfolgt auch eine Schulungsoffensive im Bereich Solartechnik.

Die Auszeichnung SolarPlexus wird in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. Mit dieser Auszeichnung werden besonders innovative und zukunftsweisende Projekte von einer unabhängigen Jury prämiert.

Im Bereich der Nahwärme entsteht das Heizwerk Eberstein Süd (Mikronetz)

Viele Menschen informieren sich auf Messen über die Erneuerung ihres Heizsystems, den Einbau einer Solaranlage und besonders vor dem Neubau eines Wohnhauses. Nach den positiven Erfahrungen in Klagenfurt starten wir in diesem Jahr mit einem mobilen Messekonzept. Auf Messen und Ausstellungen besteht damit die Möglichkeit, für interessierte Menschen an Informationen und Tipps aus erster Hand zu kommen. 

Eine ganz besondere Freude bereiten mir die Sonnenkinder, ein Hilfsprojekt für benachteiligte Menschen - im Besonderen für Kinder. Was gibt es schöneres, als Erfolg zu teilen?

Auch das nächste Heizwerk entsteht. In der Gemeinde Reichenfels in Kärnten bei unserem HSH-Installatör Baumgartner.

 

Das vergangene Jahr stand im Zeichen der Konsolidierung und der formalen Veränderung für das Gruppenbild des HSH-Installatörs. Nach dem raschen Wachstum und den vielen entstehenden Projekten war es Zeit für eine bedachte Neuorientierung für das weitere Wachsen der Kooperation. Viel Informationsmaterial für Interessenten wurde geschaffen, eine Interenet-Plattform aufgebaut mit bald 1000 Praxisbeispielen. Außerdem brachte 2008 ein explosives Wachstum für die gesamte Branche. Durch den horrenden Anstieg der Preise für Öl und Gas gab es eine gesteigerte Nachfrage nach Alternativen und damit Zuwächse von durchschnittlich 20% - sensationell!

In Diex, der sonnenreichsten Gemeinde Österreichs, entsteht das nächste Heizwerk.

Auch in Salzburg finden sich Betriebe, die vom gemeinsamen Weg der Kooperation überzeugt sind. Eine kleine, aber voll motivierte Gruppe startet mit HSH durch. Unterdessen entsteht in der Zentrale ein neues umfassendes Werkzeug - der Energiesparratgeber, der die Welt der Erneuerbaren Energien sowie die Heizungs- und Installationstechnik und das Bad in einem informativen Gesamtwerk zusammenfasst. Ein optimaler Ratgeber für Kunden, die bauen und sanieren wollen.

Ein guter Unternehmer achtet nicht nur auf seinen Betrieb, sondern auch auf sich und seinen Körper. Deshalb bietet HSH unter dem Titel "Gsund im Job" ein Fitnessprogramm, um die täglichen Herausforderungen besser meistern zu können.

In Althofen in Kärnten entsteht des Pelletierwerk "Kärntner Pellets löwenstark" mit einer Beteiligung der HSH Nahwärme und Photovoltaik GmbH - damit schließt sich der Kreis im Bereich der Wärmeversorgung mit Pellets. Der HSH-Installatör ist somit für den Endkunden nicht nur der kompetente Biomasse-Heizungsberater, sondern kann auch zusätzlich eine ganze Region mit qualtativ hochwertigem und preisgünstigem Heizmaterial versorgen.

 

Die Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen. Und diese sind für die gesamte Branche enorm wichtig. HSH unterstützt und fördert daher Betriebe, die Lehrlinge zu Fachkräften ausbilden. Einmal im Jahr treffen sich Lehrlinge aller HSH-Betriebe österreichweit zu einem gemeinsamen Wochenende, das ganz im Zeichen von Unterhaltung und Abenteuer, aber auch von wertvollen Aus- und Weiterbildungen steht. Herzlich willkommen sind zu diesem Anlass auch die Chefs, die diese Tagen nutzen können, ihre Lehrlinge und deren Persönlichkeit besser kennenzulernen.

Ein kleiner aber schlagkräftiger Paradebetrieb aus der Südsteiermark feiert Geburtstag - 100 Jahre gibt es den Betrieb Braunegger aus Wagendorf schon. Franz Braunegger, Beirat aus der Steiermark, der das Unternehmen bereits in 4. Generation führt ist von den Vorteilen, die er mit der HSH-Kooperation bekommt, überzeugt und begeistert. Und nicht nur er - in diesem Jahr kommen weitere tolle Betriebe zu HSH.

In Kühnsdorf in Unterkärnten geht ein weiteres Heizwerk unter Mitwirkung unseres HSH-Installatörs Werner Findenig in Betrieb, regionale aus Biomasse nutzt und eine ganze Ortschaft mit Wärme aus heimischer Wertschöpfung versorgt.

Das Jahr 2011 steht wieder ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung. Mit dem HSH-Schulungsblock werden verschiedene interessante Themen für die HSH-Installatöre aufbereitet und angeboten. Mit kompetenten Trainern und Vortragenden wird das Wissen in einem kompakten Angebot vermittelt. Im Jahr 2011 findet diese 3-tägige Veranstaltung im Stift St. Georgen am Längsee statt, das neben perfekten Schulungs- und Seminarräumlichkeiten auch den nötigen Platz für Ruhe und Erholung bietet.

Ein Betrieb der ersten Stunde von Holz die Sonne ins Haus - die Firma Solaris - feiert den 20. Geburtstag. Für mich als Gründer und Geschäftsführer ein besonderer Moment, denn am 5.2.1991 - meinem Geburtstag - wurde die Firma Solaris als Unternehmen registriert.

In Brückl in Kärnten entsteht wieder ein erfolgreiches und leistungsstarkes Heizwerk und der wichtigste Kunde ist der bekannte Ketten-Hersteller Pewag, der sich dadurch 10.000ende Liter Heizöl einsparen kann.

Die Sonnengemeinde Diex mit dem Bürgermeister Anton Polessnig will eine 100%ige photovoltaische Stromversorgung. Wir gründen die HSH Sonnenstrom Diex eGen und beginnen mit den ersten Photovoltaik-Projekten in der Gemeinde.

In der HSH-Zentrale werden die Büroräumlichkeiten adaptiert, um der jungen Photovoltaik-Mannschaft optimale Arbeitsbedigungen zu ermöglichen.

Was mit ein paar markigen Sprüchen begann, wurde zu einem wesentlichen Element, wie die HSH-Installatöre nach außen kommunizieren. "Mein HSH-Installatör ist ein Gedicht" war der Arbeitstitel. Unsere Kreativ-Abteilung motivierte alle Mitarbeiter und einige Freunde, sich Sprüche auszudenken, die vermitteln, was der HSH Installatör alles kann und wofür er steht. Herausgekommen ist ein ganzes Buch, das viele in seinen Bann gezogen hat. Nun mussten die Sprüche nur noch auf hochwertige fair-trade Shirts - mit dem jeweiligen Firmenlogo versehen - aufgedruckt werden und eines der genialsten HSH-Werbemittel war geboren und begleitet uns seither bei allen events und Veranstaltungen. 

Die Kooperation wächst weiter und um die richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu planen und vorzubereiten, wird der HSH-Beirat neu konstituiert. In einem stimmungsvollen Start-event mit professioneller und erfahrener Unterstützung durch Waltraud Martius von Syncon nimmt der neue Beirat die Arbeit auf. Aus jedem Bundesland sollen 2 HSH-Installatöre ihr Wissen und ihre Meinungen einbringen und so die Zukunft der Kooperation aktiv mitgestalten. 

Mit der Unterstützung von Viktoria Opbacher entstehen erste Kontakte zum Innungsmeister der Steiermark, Toni Berger und seinem Betrieb UNISAN in Hart bei Graz. Ihm gefällt, wie HSH am Markt auftritt und es gibt ein erstes Kennenlernen.

Um der Energiewende noch mehr Antrieb zu verleihen, war es schon seit längerer Zeit mein Ziel, dafür eine weitere Genossenschaft zu gründen. In diesem Jahr werden diese Pläne konkret und alle Vorbereitungen dafür sind im Gange.

Gleich zu Jahresbeginn nimmt die neu gegründete HSH Öko Invest eGen die Arbeit auf und gewinnt viele Genossenschafter, die mit ihrer Investition die Entwicklung von Projekten für die Erneuerbare Energie ermöglichen. Zudem erhalten sie faire Zinsen und können an der Gestaltung der Genossenschaft aktiv mitarbeiten. Das erste Projekt ist die Beteiligung an der nahwaerme.at - dem österreichweit größten privaten Entwickler und Betreiber von Nah- und Fernheizwerken. Mit dem Geschäftsführer der nahwaerme.at, Harald Kaufmann, verbindet mich eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft.​​​

Mit August Pichler können wir einen Trainer gewinnen, der durch seine langjährige Tätigkeit als Unternehmer die Branche wie kaum ein anderer kennt und sich in dieser Zeit wertvolles Wissen erarbeitet hat. Gemeinsam mit ihm erarbeiten wir 2 Schulungsthemen: Weiterbildung für die Chef-Assistenz, die sozusagen die rechte Hand des Unternehmers ist und ihn entlasten soll und die Entwicklung des eigenen Unternehmenskonzeptes, ohne das ein Unternehmen langfristig nicht erfolgreich sein kann. Das Unternehmenskonzept ist auch das wesentliche Thema des diesjährigen HSH-Schulungsblocks.

Auch in diesem Jahr kreiert unsere Marketing-Abteilung eine neue Möglichkeit der Werbung nach außen und schließt damit an dem erfolgreichen Konzept der Sprüche-Shirts an. Der Arbeitstitel dazu lautet "Kreativ-Serie" und zeigt die HSH-Installatöre und deren Mitarbeiter in Alltagssituationen, die mehr als nur Aufmerksamtkeit erwecken oder gar zum Schmunzeln einladen. Mit gezielten Einschaltungen von solchen Kreativ-Sujets wird der einzelne HSH-Installatör damit in seiner Region unvergleichlich.

Als eines der seltenen Photovoltaik-Kraftwerke, die in Kärnten auf einer Freifläche betrieben werden dürfen, entsteht die SKW St. Veit an der Glan mit einer Leistung von 1 MWp. Die HSH Nahwärme und Photovoltaik GmbH begleitet die Entstehung ist auch daran beteiligt.

Dass die Verbesserung der Energieffizienz bei Heizungsanlagen Potential hat, ist bekannt. Trotzdem wird diese Möglichkeit der Energieeinsparung noch viel zu wenig genutzt. Gemeinsam mit Christian Frühauf, einem Spezialisten in diesem Thema entwickelt Josef Rattenberger mit seinem Team ein umfassendes Technikerhandbuch inkl. Schulungsangebot für die Energieeffizienz. Die Schulungen werden österreichweit angeboten und von den HSH-Installatören sehr gerne genutzt, um die Kompetenz der Techniker, aber auch der Chefs in diesem Thema zu verbessern. Denn jeder Heizungsrücklauf über 37 °C hat "Fieber".
>>Heizungsoptimierung

In Lavamünd in Südkärnten entsteht und Mitwirkung des HSH-Installatörs Zernig ein neues Heizwerk, welches die Ortschaft mit Bio-Wärme versorgt. Nachdem ein Hochwasser im Herbst 2012 viele Gebäude und Heizanlagen zerstört hat, war dies die logische und richtige Entscheidung der Gemeinde. Zudem entstanden dabei auch noch PV-Kraftwerke auf den gemeindeeigenen Gebäuden.

Die erste Testanlage, um den wertvollen Sonnenstrom zu speichern, wird in Diex installiert. Mit diesem Batterie-Speichersystem von Varta kann der Eigenverbrauch auf 80% und mehr angehoben werden. Unterstützt wird diese Anlage von der HSH Sonnenstrom Diex eGen, welche regional in Diex die Energiewende forciert.

Mit Toni Berger und seinem Betrieb UNISAN ist nicht nur ein weiterer Leitbetrieb der Steiermark bei HSH dabei, sondern auch der dortige Landesinnungsmeister - wir sind stolz, ihn dabei zu haben!

...diese Frage wollen wir allen Installatören der Branche in Österreich stellen. in akribischer Arbeit des gesamten HSH-Teams und der HSH-Installatöre wollen wir herausfinden, wer in Österreich noch zu uns passen würde. Mit der Kampagne, u. a. im Energiesparjournal und 300 Paar Waldviertler Schuhen im Gepäck laden wir viele Installatöre ein, den Weg mit HSH zu gehen - und über 20 Betriebe sind begeistert dabei. 

im Netzwerk des Partners nahwaerme.at gibt es Herausforderungen mit dem Heizwerk in Stainz (Stmk). Mit Unterstützung der HSH Öko Invest eGen kann dieses Heizwerk gerettet und langfristig wieder auf die Erfolgsspur gebracht werden - ein echter Beweis, dass die Genossenschaft für die Energiewende wertvoll ist.

Unser Ziel ist klar. Wir möchten österreichweit flächendeckend vertreten sein. In diesem Jahr ist es uns gelungen, in Vorarlberg und Oberösterreich Fuß zu fassen - und das mit ganz hervorragenden Betrieben. Mit Karlheinz Strele aus Dornbirn ist auch ein weiterer Energieeffizienz- und Sonnenhausspezialist in der HSH-Kooperation, was uns sehr stolz macht. Die neuen Betriebe bringen viel ein und beleben die Kooperation sehr positiv. In Summe sind es bereits 90 Betriebsstandorte in ganz Österreich.

Für die HSH Nahwärme und Christian Frühauf geht ein zähes Ringen um ein neues Heizwerk zu Ende. Nach 9 Jahren Projektierung und unzähligen Hürden erfolgt der Baustart in Millstatt. Es entsteht in einer Rekord-Bauzeit von nur ca. 3 Monaten ein Parade-Heizwerk, das langfristig sehr großes Potential hat. Eine echte Kraftanstrengung für das gesamte Team und dem Betrieb Pirker-Frühauf, die sich aber gelohnt hat. 

 

Mit einem "schneidigen" hölzernen Victorinox-Schweizermesser stellen wir gestandenen Handwerkern die Frage "Hast du Schneid?". Denn gestandene Handwerker, die in Ihrer Region einen verlässlichen Ruf haben und gute Arbeit abliefern - die haben in der Regel "Schneid". Und wenn sie obendrein noch für die Erneuerbare Energie und die Energieeffizienz brennen, dann passen sie zu uns dazu. Tatsächlich dürfen wir bei der diesjährigen Sommerreise in Loipersdorf 10 neue Betriebe begrüßen. Mit dem Betrieb Kurt Riegler haben wir den 100. HSH-Standort in Österreich und wir kommen dem Ziel der Flächendeckung immer näher. 
>>Hast du Schneid?

Ein großer Meilenstein, der mich schon lange Zeit beschäftigt, ist die Realisierung eines richtigen ökologischen Sonnenhauses, welches sich zu über 90% energetisch selbst versorgt. Gemeinsam mit meinem Bruder Josef haben wir nun dieses Ziel verwirklicht. Am schönen Längsee in Kärnten entstehen in diesem Jahr 2 Sonnenhäuser. Biophiles Wohnen in Vollholz-Häusern verlangt intelligente, nachhaltige und leistbare Haustechnik sowie die elektrische Mobilität. Wir haben versucht, unser gesamtes know-how der Technik und unsere Begeisterung für die Solarenergie in dieses Projekt einfließen zu lassen. Für mich ist das Ergebnis ist einzigartig und nur möglich, weil es bei HSH außergewöhnliche Lieferanten-Partner und Sonnenhaus-Installatöre gibt.
>>HSH-Sonnenhaus
 

Dieses Jahr steht ganz im Zeichen unserer neuen Kampagne "Rot Heiss Rot, so heizt Österreich". Mit dieser Kampagne möchten wir HSH-Installatöre gemeinsam den Durchbruch der solaren Energiewende und der leistbaren, intelligenten und nachhaltigen Haustechnik erreichen. 
>> Rot Heiss Rot, so heizt Österreich

Ein weiteres highlight ist die österreichweit erste E-Tankstelle, welche mit eigenem Sonnenstrom bzw. Ökostrom der AAE betrieben wird und eine Bankomatfunktion hat. Dem Elektromobilisten stehen 4 Ladesäulen mit Wechselstrom (Nennleistung 44 kW), 2 Schnellladestationen mit Gleichstrom (Nennleistung 44 kW) und noch weitere 9 Ladepunkte zur Verfügung. Den Sonnenstrom liefern Unterstellplätze und Carports mit PV mit einer Gesamtleistung von rund 150 kWp. Wir sind der Meinung, dass die mobile Zukunft elektrisch sein wird.
>> HSH Ökostrom

Filter
Heizung online planen