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Schmidts Haustechnik

Großhandel für Sanitär- und Heizungsbedarf, Wasserversorgung und -entsorgung

Schmidts Haustechnik

Großhandel für Sanitär- und Heizungsbedarf, Wasserversorgung und -entsorgung

Junges dynamisches Unternehmen mit klaren Zielen

Die Schmidt´s Haustechnik KG wurde im Jahr 2008 gegründet und hat sich in diesen knapp zehn Jahren hervorragend in Vorarlberg etabliert. Geschäftsführer Michael Spalt gibt Einblick in das Unternehmen und macht sich Gedanken über die Energiezukunft in Vorarlberg.

Michael Spalt
Geschäftsführender Gesellschafter - PHG

„Nach meiner Ausbildung zum GWH-Installateur habe ich in den Großhandel gewechselt und dort alle Stationen durchlaufen: Ausstellung, ABEX, Lager, Einkauf, Außendienst. Berufsbegleitend habe ich die Ausbildung zum diplomierten Fachwirt für Marketing und Management absolviert, bin aber als Geschäftsführer viel unterwegs bei meinen Kunden. Meine große Leidenschaft sind die Berge, besonders jene meiner Heimat, der Alpenstadt Bludenz."

Michael Spalt
Geschäftsführender Gesellschafter - PHG

HSH: Herr Spalt, Ihr Unternehmen hat sich sehr rasch entwickelt. Ganz bei null mussten Sie ja nicht beginnen ...

Michael Spalt: Nein, ohne auf bestehende Strukturen zurückzugreifen, wäre dieser Erfolg nie und nimmer möglich gewesen. Unser Unternehmen steht auf zwei starken Schultern. Unser Stammhaus ist die Firma SCHMIDT'S, die 1887 in Bludenz gegründet wurde und damit zu den ältesten und erfolgreichsten Unternehmen im Eisenwarenfachhandel in Europa zählt. Momentan haben wir auch einen gemeinsamen Unternehmenssitz in Bürs bei Bludenz. Und auf der Eigentümerseite steht die GC-Gruppe, die in Deutschland Marktführer im Bereich Haustechnik-Großhandel ist und ebenfalls auf eine sehr lange Firmengeschichte zurückblicken kann. Mittlerweile gibt es auch ein flächendeckendes GC-Netzwerk in ganz Österreich. Das Nutzen von Synergien ist einer unserer Erfolgsfaktoren.

Was zeichnet Sie darüber hinaus noch besonders aus?

Da fallen mir spontan Verlässlichkeit und Schnelligkeit ein. Verlässlichkeit z. B. bei der Ersatzteilverfügbarkeit für technische Komponenten auch noch nach Jahren und Schnelligkeit bei der Lieferung auf die Baustelle. Hier können wir besonders durch die Kooperation in der GC-Gruppe profitieren, ein gemeinsames Zentrallager ermöglicht es uns, auch viele „Exoten" über Nacht zu liefern. Die Effizienz unserer Logistik ist schlichtweg unschlagbar.

Beliefern Sie auch Endkunden?

Wir liefern nur über das Fachhandwerk. Das ist letztlich der einzige Weg, bei dem die Qualität und die langfristige Zufriedenheit wirklich passt. Wir nennen das im Fachjargon den „dreistufigen Vertriebsweg" und haben gerade einen Argumentationskatalog mit dem Titel Vorsicht Internetfalle zu diesem Thema aufgelegt. Billig bedeutet oft genug Pfusch am Bau, da kann ich nur sagen: Hände weg!

Was haben Sie für einen Standpunkt zu unserem HSH-Kernthema Erneuerbare Energie?

Ich halte das für enorm wichtig, muss aber gestehen, dass wir hier am Betriebsstandort noch nicht so weit sind. Privat setzte ich aber in meinem Einfamilienhaus auf eine Wärmepumpe kombiniert mit einer PV-Anlage. Die Wärmepumpe entwickelt sich im Einfamilienhaus rasant und in Vorarlberg wird noch überwiegend mit Erdwärmepumpen bzw. Tiefenbohrungen gearbeitet. Da liegen wir in Sachen Effizienz deutlich vor der Luftwärmepumpe, die bei uns im Ländle auch wegen der Schallemissionen nur nachrangig Einsatz findet.

Was sehen Sie hier für ein Entwicklungspotenzial?

Das Speichern von Strom wird ein Riesenthema werden. Man sieht das ja bereits bei den Elektroautos, die immer mehr zum Mainstream werden. Mit den steigenden Stückzahlen werden auch die Stromspeicher für die Haushalte günstiger werden und damit in einigen Jahren ganz üblich in unseren Häusern sein. Stichwort „Tesla für die Massen".

Wie schaut es dann mit dem Thema „Heizen mit Strom" aus?

Ja, aber nur über die Wärmepumpe. Direkte Stromheizung – auch über die einseitig in den Himmel gehobene Infrarotheizung – finde ich nicht angebracht. Höchstens in einzelnen Spezialfällen, wo die hohen Energiekosten keine Rolle spielen. Ich glaube die Zukunft liegt bei den wassergeführten Flächenheizungssystemen oder der Betonkernaktivierung. Nicht zuletzt, weil diese in Kombination mit Wärmepumpen auch die Option zur Gebäudekühlung bieten, und das wird Jahr für Jahr wichtiger. Der Klimawandel lässt grüßen.

Wie ist der Stellenwert der Holzheizungen in Vorarlberg.

Im Sanierungsbereich, wo für die Wärmepumpe oft die nötigen Grundbedingungen fehlen, oder im landwirtschaftlichen Bereich ist der Stellenwert sehr hoch. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass Vorarlberg Holz importiert und meines Wissens nur 70 Prozent aus den eigenen Wäldern aufgebracht werden kann. Das gilt es meiner Meinung auch bei den großen Heizwerken zu bedenken, die für mich nur dann sinnvoll sind, wenn die Zuliefer-LKWs heimische Kennzeichen haben.

Wie schaut Ihrer Meinung die Energieversorgung in 20 Jahren aus?

Puhh! Das kann ich wirklich nicht sagen, auch die einschlägigen Prognosen sind sich nicht einig wie schnell wir von den fossilen Brennstoffen wegkommen werden. Es wird sicher einiges in Richtung Strom gehen, im Einfamilienhaus wie gesagt über die Wärmepumpe in Kombination mit Sonnenenergie. Da bewegt sich bei uns viel, weil die Wohnbauförderung diese Kombination in den Richtlinien vorgibt. Im Großen wird in Vorarlberg auch über Windenergie diskutiert, am Pfänderhang laufen da Planungen. Mir als großem Bergfreund gefällt das nicht so, weil ich finde, dass die Windräder die Landschaft nachhaltig verändern. Da finde ich den Bau von PV-Kraftwerken auf Steilflächen, die landwirtschaftlich ohnehin ausgesprochen umständlich zu nutzen sind, wesentlich besser. Im „Großen Walsertal" haben wir hier ein Paradeprojekt vor der Haustüre. Wenn ich von meinen Hausbergen im Rhätikon nach Raggal hinüberschaue und dort die blaue PV-Fläche sehe, finde ich das echt cool. Manchmal bin ich auch hin- und hergerissen zwischen „Neuem schaffen" und „Altem bewahren" – aber irgendwie brauchen wir eine gute Lösung für die Zukunft. Öl verheizen kann's nicht sein – schon alleine deshalb, weil der Rohstoff viel zu wertvoll ist.

Möge die Übung gelingen. Vielen Dank für das Gespräch!

​​​​​​​Freuen Sie sich auf Ihr neues Badezimmer

In Dornbirn Schwefel finden Sie die Bad-Austellung ELEMENTS, die ebenfalls ein Teil der SCHMIDT´S Haustechnik KG ist. Ganz in der Nähe der Autobahnausfahrt Dornbirn-Nord befindet sich auf etwa 1.000 Quadratmetern eine Erlebniswelt rund um das moderne Badezimmer.

Sehen, fühlen, staunen: Erleben Sie Traumbäder in einladendem Ambiente. Lassen Sie sich von 60 Beispielbädern „live und in Farbe“ inspirieren. Dazu bietet Ihnen ELEMENTS Beratung von Profis. In unserer Ausstellung steht Ihnen der Fachhandwerker im Team mit kompetenten Ausstellungs-Mitarbeitern zur Seite. Vom ersten Gespräch bis zur fertigen Montage Ihres Komplettbades übernehmen Fachhandwerk und ELEMENTS die gesamte Koordination.

Schmidt's Haustechnik KG
Almteilweg 3
6706 Bürs
T 05552 6161-0
F 05552 6161-1101
info.schmidts@gc-gruppe.at
www.schmidts-haustechnik.at

 

ELEMENTS Dornbirn
Schwefel 98
6850 Dornbirn
T 05572 31144-1909
dornbirn@elements-show.at

Öffnungszeiten
Montag - Mittwoch: 8:30-18:00
Donnerstag: 8:30-20:00
Freitag: 8:30-18:00
Samstag: 8:30-12:00

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