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Brennstoff aus der Region

Nahwärme frei Haus

Bei einer vollautomatischen Wärmeversorgung über eine Biomasseheizzentrale entfällt der Bedarf von Heizraum und Brennstofflagerraum. Die Größe der Nahwärmenetze reicht von zwei bis drei Einfamilienhäusern bis hin zu ganzen Siedlungen.

Einfach praktisch

Alles, was man neben der komfortablen und verlässlichen Wärme im Haus/ in der Wohnung findet, ist ein kleiner Schrank, die sogenannte Übergabestation. In diese wird die Energie verteilt und einmal im Jahr der Verbrauch über einen geeichten Wärmezähler abgelesen. Durch den Einsatz heimischer nachwachsender Energieträger ist die sichere Brennstoffversorgung für Wohnungen und Wohnhäuser, Schulen, öffentliche Gebäude und Gewerbebetriebe garantiert.

Die kompakte Wärmeübergabestation ist für ein Einfamilienhaus nicht viel größer als ein Stromzählerkasten. Brennstofflagerraum, Brennstoffmanipulation, Heizraum, Hauptkamin, Kaminkehrgebühren entfallen weitgehend und werden durch die Wärmeübergabestation ersetzt. Beim Neubau eines Hauses erspart sich der Fernwärmekunde die gesamten Baukosten für diese Räume. Bei Anschluss eines bestehenden Hauses an die Biomassenahwärme können diese Räume somit anderweitig genutzt werden (Sauna etc.).

Heimische Energiequellen

Die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes ist in Österreich naheliegend, da 46 Prozent unserer Landesfläche mit Wald bedeckt sind. Allein die Holzabfälle ergeben ein schier unerschöpfliches Energiereservoir. Minimale Transportstrecken, die Sicherung der regionalen Arbeitsplätze, kein Kapitalabfluss ins ferne Ausland und dabei die Umwelt geschont: Alles spricht für die Nutzung von Holz aus unseren heimischen Wäldern.

Das Gute liegt so nahe

Besonders bewährt haben sich sogenannte Mikronetze, also Nahwärmeanlagen, in denen Holzabfälle in einer zentralen Kesselanlage verfeuert werden und von dort über eine isolierte Zuleitung zu den einzelnen Wohneinheiten verteilt werden. Ein größeres Anwesen kann so zentral und damit komfortabel und kostensparend mit Energie versorgt werden. Auch angrenzende Nachbarn können profitieren, denn was gibt es Schöneres, als mit ruhigem Gewissen und ohne Arbeitsaufwand eine umweltgerechte Wärme genießen zu können?

Und so funktioniert’s

In den unterirdisch verlegten, gut isolierten Fernwärmerohren wird die Energie in Form von 70 – 95°C heißem Wasser in den Keller zur Wärmeübergabestation des Kunden gepumpt. Dort wird über Wärmetauscher die Wärmeenergie in das hauseigene Warmwasser-Zentralheizungssystem übergeben. Das abgekühlte Fernwärmewasser wird wieder zum Heizhaus zurückgepumpt und dort erneut aufgewärmt. Die intelligente EDVÜberwachung übernimmt die komplette Steuerung des Systems. Alle relevanten Daten sind unabhängig vom Standort jederzeit abruf- und kontrollierbar. Transparent ermöglicht das Computersystem dem Betreiber wie auch dem Endkunden eine einfache korrekte Abrechnung sowie das schnelle „Aufspüren” von Fehlerquellen.

Wirtschaftlichkeit und Komfort

Die Vorteile eines solchen Systems liegen auf der Hand: Viele Mikronetze oder Nahwärmesysteme sind durch die Verwendung von regionalem Brennmaterial autark und von Zulieferern unabhängig. Die kontrollierte Verbrennung mit Abgasreinigung in einer Heizzentrale vermeidet unnötige Emissionen und dient dem Schutz unserer Umwelt. Und der Endverbraucher erhält eine saubere Lösung, die in punkto Wirtschaftlichkeit anderen Systemen gegenüber absolut gleichwertig ist. Für den Sommer empfiehlt es sich – im Sinne der Energieeffizienz – eine Solaranlage für die Warmwasserbereitung zu installieren.

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