2013 – Manfred, wieso bist du selbständig geworden?

Diese Frage wird mir immer wieder gestellt, speziell jetzt an unserem zehnjährigen Firmengeburtstag. Seit den ersten Tagen meines Berufslebens – also seit mittlerweile 26 Jahren – war und bin ich bestrebt, selbständig zu arbeiten. Sogar in der Lehrzeit und dann als Geselle habe ich mir meine Baustellen immer schon selber organisiert. Ich wusste schon am Vortag, auf welcher Baustelle ich arbeiten werde und habe mir alle Materialien und Werkzeuge hergerichtet. Auf diese Weise war ich sicher ein sehr unkomplizierter Angestellter. Der einzige Grund dann wirklich als Unternehmer selbständig zu werden war jener, dass ich Sachen machen musste, bei denen ich mich persönlich anders entscheiden würde: Materialien und technische Lösungen sollten meiner Meinung nach so gewählt werden, dass es langfristig eine hohe Zufriedenheit auf beiden Seiten gibt – also beim Kunden und beim Handwerker. Geschäft nur des Geldes wegen ist entschieden zu wenig.

2012 – Trari – trara – die Post ist da

Seit 1. Juni 2012 gibt’s bei uns ein weiteres Dienstleistungs-Highlight. Wir sind offizieller Post Partner. Damit haben sie, liebe Kunden vor allem aus Nah, aber auch aus Fern, die Möglichkeit zu unseren Geschäftszeiten alles zu erledigen, wozu sie sonst den Weg zu einem „richtigen Postamt“ auf sich nehmen müssten: Sämtliche Postdienstleistungen, also die Annahme und Abgabe von Briefsendungen und Paketen inklusive EMS-, RSA- und RSB-Sendungen. Auch Bankgeschäfte sind möglich – Ein- und Auszahlungen, Sparbücher, Transfers über Western Union und vieles mehr. Am besten Sie schauen einmal persönlich bei uns vorbei und überzeugen sich selber von den Möglichkeiten.

2011 – Volles Haus am Tag der Sonne

Mit vollem Elan sind wir jedes Jahr beim Tag der Sonne dabei, der mittlerweile in ganz Europa gleichzeitig gefeiert wird. 2011 war der Besucheransturm besonders groß und fordert den vollen Einsatz von mir und meinem gesamten Beraterteam. Viele Interessierte nutzen die Gelegenheit, sich bei der Hausmesse über Biomasse-Heizungen und Badlösungen zu informieren und sich an Grillhendl und Bier zu laben. Die Box mit den Teilnahmekarten für das Gewinnspiel quillte bald über. Viel Aufmerksamkeit erregen auch die drei Kindergartengruppen, die weiße T-Shirts mit lustigen bunten Sonnensymbolen bestempeln und bemalen und mit Begeisterung Luftballons steigen lassen. Danke an unser Team und an die Sonne, die es immer wieder rechtzeitig schafft hat, der Veranstaltung den passenden strahlenden Rahmen zu geben.
>  Bildergallerie zum Tag der Sonne

2010 – Auf der Meisterstraße

2010 wurden wir in die Vereinigung „Meisterstraße“ aufgenommen. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss verschiedener Unternehmen in ganz Österreich. Dabei sein kann nur, wer nachweislich ein traditionelles Meistergewerbe betreibt und in der jeweiligen Region zu den Leitbetrieben zählt. Da passt die Gründung der Initiative „das Grimming Bad“ perfekt dazu: Von der gesamten Planung über die Ausführung inklusive aller Arbeiten wie Fliesen legen, Malerarbeiten, Innenausbau, Elektrik, Maurer- und sogar Steinmetz Arbeiten bekommt der Kunde alles aus einer Hand. So entfällt eine Menge an Organisationsaufwand, was dem Kunden letztendlich mehr Zeit bringt. Und die ist, wie allseits bekannt, durchaus mit Geld aufzuwiegen.

2009 – Neuer Standort, neuer Schauraum

Was man sehen, berühren und letztendlich auch erleben kann, ist auch für die eigenen vier Wände besser vorstellbar. Darum war es für uns im Zuge der Übersiedelung an unseren neuen Standort auch selbstverständlich, einen großzügigen und modernen Schauraum zu gestalten. Dass dies auch gelungen ist, bestätigen viele zufriedene Kunden, die beim Gustieren im Schauraum schon so manche Idee für ein komfortables Badezimmer, in dem Wohlbehagen und designorientierte Funktionalität an vorderster Stelle stehen, aufgegriffen und umgesetzt haben. Meine Mitarbeiter und ich sind froh, uns für den Schauraum in dieser Art entschieden zu haben, denn auch wir genießen die angenehmen Farben und schönen Formen jeden Tag aufs Neue, wenn wir morgens den Betrieb betreten.

2008 – Wir sind umgezogen!

Am 20. September 2008 war es so weit – wir haben unseren neuen hmh-Firmenstandort in Stainach eröffnet. An der Ortseinfahrt von Stainach konnten wir das Gelände der Firma Baumann mit 4.000 Quadratmetern und einer vollen Gebäudeinfrastruktur übernehmen (Die bestehenden Räumlichkeiten waren schon zu eng geworden). Die Werkstätte und den Schauraum des ehemaligen Autohauses Baumann haben wir relativ zügig an unsere Erfordernisse angepasst. Einige Geschäftsflächen konnten wir auch an bestehende Partner (Innenausbau, Hafnermeisterei) untervermieten. Am Tag der Eröffnung wurde mit all unseren Freunden und Bekannten ein tolles Fest gefeiert! Thomas Lösch führte bei unserem Festakt perfekt durch den Nachmittag. Die Mithilfe von allen war einfach berührend und hat uns als Veranstalter eine Gänsehaut verpasst.
>  Pressebericht zur Eröffnung

2007 – Manfred's Haustechnik Shop

...ist nicht nur die exzellente Art, einzukaufen, sondern auch zum Gustieren. Wir schaffen Ideen für exklusive Armaturen oder außergewöhnliche Waschbecken aus Keramik oder Glas. Komplettprogramm an Badmöbel, selbst die gute Badewanne finden Sie in unserem Online-Shop. Und da für uns das Service nicht mit dem Verkauf endet, bieten wir fachkundige Beratung vor und nach dem Kauf, denn die Freude mit dem neuen Bad soll ja perfekt sein – so wie unsere Leistungen. > Manfred's Haustechnik Shop

2006 – Mein neues Grimmingbad – alles aus einer Hand

Die Grundidee des Grimmingbades ist es, Komplettlösungen anzubieten. Was für’s Bauen ganz allgemein gilt, trifft auf das Badzimmer ganz besonders zu: Die Arbeit mehrerer Unternehmen muss gut koordiniert sein, damit Sie lange Freude an dem geleisteten Werk haben. Das beginnt schon bei der Planung, wo gestalterische und technische Überlegungen ineinandergreifen. Wir bündeln dieses Wissen und bieten ihnen damit EINEN Ansprechpartner, der für Sie alle Ideen und Wünsche umsetzt. Zwei weitere Ansprüche, die wir gerne erfüllen: Wir achten streng auf Qualität, denn nur so können Sie sich jahrzehntelang wohl und sicher fühlen. Und wir sind alle – vom Maler bis zum Tischler und Elektriker – in der Region daheim, deshalb der Name Grimmingbad.

2005 – Holz die Sonne ins Haus

Als ich in diesem Jahr die Berufskollegen der Kooperation Holz die Sonne ins Haus kennenlernte, war mir auf den ersten Blick klar, dass ich hier richtig war. Die Ausrichtung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energie ist einfach ein Gebot der Stunde und traf auch meine Devise: Empfehle deinen Kunden nur Sachen, die du auch selber bei dir zu Hause realisieren würdest. Ganz besonders hat mich gefreut, dass ich bald nach Beginn meiner Mitgliedschaft einen Solarpreis gewinnen konnte: Den SolarPlexus in der Kategorie Netzwerk für das Projekt "Schloss Stainach". Das generalsanierte Schloss mit großem Wellnessbereich, landwirtschaftlichem Betrieb und mehreren Nebengebäuden wird mit einer Hackschnitzelheizung zentral mit Wärme versorgt. Quasi als Krönung wurde dann auf das Dach der Heiz-Zentrale eine Solaranlage mit 123 m² Aufdachkollektoren installiert. Diese kombinierte Nutzung von Biomasse und Sonnenenergie überzeugte das SolarPlexus Komitee.

2004 – Eine schicksalhafte Übernahme

Der 30. Juni 2004 war ein Schicksalstag für mich. Gerhard Wiesler – Geschäftsführer der Firma Bär und ein guter Freund von mir – hatte bei einer Fahrt Richtung Salzburg einen tödlichen Verkehrsunfall. Das war ein persönlicher und geschäftlicher Schock für mich, denn wir haben uns fachlich sehr gut ergänzt und konnten sehr gut zusammenarbeiten. Nach einigen Gesprächen mit der Mutter von Gerhard ist dann im September 2004 der Entschluss gereift, die Firma Bär zu übernehmen. Es waren keine Nachfolger vorhanden. Eine Folge dieser Übernahme war das Wachsen des Firmenteams durch die ehemaligen Mitarbeiter der Firma. Mit zwei Monteuren, einem Lehrling, zwei Büromitarbeitern und dem Techniker Michael Langanger – heute meine rechte Hand. Das regelmäßiges Firmenwachstum der folgenden Jahre hat hier so richtig begonnen.

2003 – Es ist soweit!

Im Frühjahr 2003, nach bestandener Meisterprüfung meldete ich das Installationsgewerbe an, nach dem ich schon einige Zeit mit meinem Bruder Harald selbständig Heizungsanlagen serviciert hatte. Der Zufall wollte es so, dass wir zu dieser Zeit einen Elektriker kennengelernt haben, der sich ebenfalls selbständig machen wollte. So wurde auch Jörg Morassi ein Teilhaber unserer Firma und so kam die Firma auch zum Namen hmh – stellvertretend für Haider-Murassi-Haidler als Rauchfangkehrer-Elektriker-Installateur. Wir haben einen sehr erfolgreichen Start hingelegt und damals schon mit Komplettangeboten gearbeitet, also auch andere Gewerke mitkoordiniert. Das hat zu dieser Zeit in unserem Gebiet noch niemand gemacht. Andreas Rüscher – meine Lehrling aus der Gesellzeit – wurde dann unser erster Angestellter und wir konnten in dieser Zeit mit unserem kleinen Team wirklich schöne Aufträge abwickeln.

Dass ich dann in kurzer Zeit die Heizungsmeister-Prüfung erfolgreich absolvieren konnte, verdanke ich einem Kollegen aus der Region. Es ist dies Rudolf Unterweger – Freund und Nachbar – der selber einen Installationsbetrieb in Weißenbach und in Trieben leitet. Er hat mich unglaublich unterstützt, für eine sehr intensive Zeit von drei Monaten haben wir praktisch jeden Abend zusammen gelernt, Projekte gerechnet und Theorie gepaukt. Ein Entgegenkommen von dem ich heute noch voller Respekt den Hut ziehen muss, denn auch die Firma Unterweger hat mit mir einen neuen Mitbewerber bekommen.

News

26.03.2013 — HSH- Lehrlingstage 2013

Heuer besuchten wir die Welser Messe, und hatten zusätzlich ein spannendes Outdoor Programm.. zum Artikel

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