Aktuelle Beitraege

Internationale Berichte

SolarPlexus 2006 – 2012

Der Preis für herausragende Leistungen von Installationsunternehmen im Bereich Erneuerbare Energie. Aus einer großen Anzahl von Einreichungen werden die Preisträger in vier Kategorien gekürt, allesamt Projekte mit Vorbildcharakter für eine Zukunft, die den Einsatz regenerativer Energie dringend benötigt. Die HSH-Installatöre unterstreichen damit ihre außergewöhnliche Kompetenz für Solartechnik, Biomasse, Wärmepumpen,  Energieberatung und Energiesparen. Die Hauptpreise gliedern sich in die Sparten Einfamilienhaus, Projekt, Netzwerk und Human Force.

 

SolarPlexus der Film: "Ein heller Stern am Energiehimmel"

 

Wort | Sinn

Solarplexus ist lateinisch. Solar steht für Sonne und Plexus für Netzwerk, Verbindung oder Geflecht. Solarplexus = Energiezentrum des Menschen, als Verbindungszentrale zwischen Emotionen und Intellekt bekannt. Die vom St.Veiter Bildhauer Andres Klimbacher kreierte Statue ist wohl einer der schönsten Preise weit und breit. Jedes Jahr wird die Gestaltung variiert, symbolisch bleibt der Preis doch immer derselbe: „Holz die Sonne ins Haus“ in Bildsprache, ein stilisiertes Haus mit Kamin aus Holz gearbeitet und eine Sonne aus Edelstahl, die „ins Haus geholt wird“.

SolarPlexus 2012 – Komitee

DI (FH) Gerhard Oswald | Landesinnungsmeister Kärnten
KommR Ing. Herbert Urbanich | Landesinnungsmeister Niederösterreich
Ing. Theodor Seebacher | Landesinnungsmeister Salzburg
Ing. Werner Bouvier | Landesinnungsmeister Tirol

Preisträger 2012 KAT 1 – Einfamilienhaus | Ing. Geist für das EFH Zull

Familie Zull gilt als umweltbewusster Winzerbetrieb mit traditionellen Wurzeln und innovativen Flügeln. Dies gilt nicht nur im Betrieb sondern auch in den eigenen 4 Wänden. Werner und Andrea Zull haben bei Großmutter Zull ein architektonisches Energiespar-Meisterwerk geschaffen und maximalen Komfort erhalten. Die optimal dimensionierte PV-Anlage mit 9 kWp und 70 m² Modulfläche erzeugt ca. 9.000 kWh Strom pro Jahr. Damit können zwei Haushalte ein ganzes Jahr mit Strom versorgt werden. Zusätzlich wurde noch eine 15 kW Luftwärmepumpe inkl. Smart Grids Funktion installiert. Bei sonnigem Wetter wird der produzierte Strom von der Photovoltaik-Anlage in Form von Wärme gespeichert. 100 % fossilfrei heizen heißt die Devise. Mittels Fußbodenheizung wird der Neubau mit behagliche Wärme versorgt. Im Altbestand des Anwesens wurde nach eingehender Beratung eine Deckenheizung installiert, um die schönen, alten Parkettböden zu erhalten.

 

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Preisträger 2012 KAT 1 – Einfamilienhaus | J. Wildburger GmbH für das EFH Schubert

Familie Schubert bewohnt ein Einfamilienhaus das mit zwei Holzkesseln beheizt wurde. Da sich der Großvater des Hauses viel mit dem Thema Energie und vor allem mit Erneuerbarer Energie beschäftigt, konnte er die Familie von einer Solar- und PV-Anlage überzeugen. Es wohnen 6 Personen im Haus, die Stromrechnung war enorm. Durch die PV-Anlage fallen so gut wie keine Stromkosten mehr an. Das ist viel Geld, was nun sinnvoller genützt werden kann. Auch mit der Heizungsanlage wollte die Familie auf dem neuesten Stand sein und hat sich für eine vollautomatische Hackschnitzelheizung entschieden. „Unsere neue Hackschnitzelheizung ist gar nicht mehr wegzudenken. Vorher mussten wir fast stündlich Holz nachlegen. Und was da an Staub und Schmutz angefallen ist – heute undenkbar. Jetzt genießen wir den Vorteil von Kosten- und Arbeitsersparnis“, so Herr Schubert jun. Es werden nun zwei Häuser mit umweltfreundlicher Energie versorgt. Mehr Komfort für weniger Geld und noch zusätzlich das gute Gewissen, die Umwelt zu schützen — was will man mehr. „Ein Luxus, den wir nicht mehr missen wollen. Wir sind stolz auf unseren Großvater und danken ihm, für die Motivation zur umweltfreundlichen Energie.“

 

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Preisträger 2012 KAT 1 – Einfamilienhaus | WURM energiesysteme GmbH für das EFH Bauer

Herr Bauer forderte für sein Einfamilienhaus ein Heizsystem, das absolut keine Bedienung benötigt und keinerlei Schmutz und Staub macht, da er beruflich oft unterwegs ist. Die Kombination Solar-Erdwärme-Lüftung erfüllt diese Erfordernisse des Heizen auf Knopfdruck auf’s Beste und verursacht nur geringste Betriebskosten. Neben den heizungstechnischen Belangen wurde auch ein großzügiges und geschmackvolles Badezimmer durch die Firma Wurm errichtet.

 

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Preisträger 2012 KAT 2 – Projekt | WURM energiesysteme GmbH für das Projekt "LehnerWolle"

Lehner Wolle hat ihren Ursprung in der Teppichweberei Lehner, die 1969 im oberösterreichischen Waizenkirchen gegründet wurde und für Qualitätsprodukte aus Schafwolle steht. Das Unternehmen hat sich durch Dämmprodukte aus reiner Schafwolle auch in der Bauwirtschaft einen Namen gemacht. Bei der notwendigen Betriebserweiterung kam nicht nur die eigene Woll-Dämmung zum Einsatz, sondern auch ein innovatives Konzept für Haustechnik und Energieversorgung. Dieses umfasst einen CO2 neutralen 100 kW Pelletskessel, welcher die anfallende Heizlast im Winter abdeckt sowie im Sommer die thermische Absorptionskältemaschine (35 kW) antreibt. Zusätzlich werden noch einzelne Produktionsschritte (Warmwasserbereitung für Waschmaschine, Trocknungsanlage) mit Energie versorgt. Der Pelletskessel wird dabei durch eine 80 m² Solaranlage am Dach des Gebäudes unterstützt. Alle wärmeführenden Leitungen sowie die beiden Pufferspeicher wurden mit Schafwolle aus dem Produktionsbetrieb gedämmt.

 

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Preisträger 2012 KAT 3 – Netzwerk | Kabicher GmbH für "Nahwärme Meiersdorf"

4 Nachbarn – 1 Heizung. So geschehen beim Projekt der Familien Laferl, Helperstorfer, Kabicher und Allabauer aus Maiersdorf. Alle vier Familien benötigten eine neue Heizung. Zwar besitzt jeder von ihnen einen eigenen Wald, aber eine Hackgutheizung wäre für die einzelnen Gebäude nicht wirtschaftlich gewesen. Somit blieb nur noch die Möglichkeit, dass jedes Haus in eine eigene Scheitholzanlage investiert. Da die Familien aber für den einzelnen Heizungstausch keine Förderung erhalten hätten, beschloss man Verhandlungen über eine gemeinsame Hackgutanlage zu führen. Am Ende fiel die Entscheidung auf einen 110 kW großen FRÖLING Hackgutkessel mit 1.800 Liter Pufferspeicher. Ausreichend wäre auch ein Kessel mit 90 kW Leistung gewesen, aber da für heuer ein Neubau ansteht, entschloss man sich für den nur minimal teureren 110 kW Kessel. Dank der neuen Anlage haben die Familien eine Heizkostenersparnis von 75 %.

 

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SolarPlexus 2010 – Komitee

MR Dr. Martina Schuster | Leiterin der Abteilung Umweltökonomie und Enerie Lebensministerium
DDI Franz Mair (S) | Solar- und Biomasse Spezialist Salzburger Ladesregierung
BGM Anton Polessnig (K) | Bürgermeister Gemeinde Diex
Mag. Klaus Paukovits | Chefredakteur,,der Installateur"
Dr. Klaus Lugger (T) | GF ,,Neue Heimat Tirol"

Preisträger 2010 KAT 1 – Einfamilienhaus | Solaris Sonnenenergiesysteme GmbH EFH Lautemann

Seit 1992 gibt es auf dem Anwesen der Familie Lautemann in Moosburg regelmäßige Neuerungen. Dieses "Mekka der Milchviehhaltung" wird seit 1992 mit einem 30 kW Holzvergaserkessel beheizt. Bis heute wurde - neben der Dämmung für das Wohnhaus - in eine Solar-Kollektorfläche von 22,5 m² und eine Photovoltaik-Modulfläche von 135 m² investiert. 2009 schaffte die Preisträgerfamilie ein Elektroauto an und sogar der Traktor fährt seit damals 100 % ökologisch - mit Pflanzenöl. Das erklärte Ziel der Familie Lautemann: so unabhängig wie möglich zu sein!

 

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Preisträger 2010 KAT 2 – Projekt | Haustechnik Egger GmbH für das Tauernhaus Familie Brugger

Das Tauernhaus ist ein Ausflugsziel für viele Wanderer in den Osttiroler Bergen. Der Umwelt zuliebe, aber auch um authentisch zu bleiben, wurde eine Biomasseheizung errichtet. Um das durch Lawinenabgänge anfallende Holz verwerten zu können, entschied man sich für eine 220 kW Hackschnitzelheizung. Das hauseigene Wasserkraftwerk ist mit 800 kW Leistung ein bedeutender Energielieferant in Matrei, der Stromüberschuss wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist. 20m² Solarkollektoren versorgen die Gäste mit genügend Warmwasser, das ganze Jahr hindurch.

 

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Preisträger 2010 KAT 3 – Netzwerk | Perl GmbH für "Energiewald und Sonnenkraftwerk"

Das Netzwerk der Castor GmbH & CoKG deckt den Energiebedarf von 34 Wohnungen und einem Fotostudio in Gleisdorf. Die Energie aus dem eigens angepflanzten Energiewald dient zudem der regionalen Wertschöpfung und Energieunabhängigkeit, getreu dem Motto: „Einmal pflanzen – mehrmals ernten“. Diese alternative Brennstoffgewinnung fördert auch die natürliche Bodenqualität und bietet zusätzlichen Lebensraum für die Tierwelt. Das Projekt zeigt ein weiteres mal den Innovationsgeist der Betreiber, auf weitere fortschrittliche Neuerungen freuen wir uns schon heute.

 

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Preisträger 2010 KAT 4 – Human Force | Dr. Heinz Kopetz

Dr. Heinz Kopetz war bis 2010 Vorsitzender des österreichischen Biomasse-Verbandes. Nach verschiedenen Studien im In- und Ausland engagiert er sich nun schon seit Jahrzehnten für eine "saubere Zukunft". Dr. Kopetz, Autor des Buches „Jahrhundert Projekt“, ist davon überzeugt, dass es uns Österreichern gelingen kann, in einem Vierteljahrhundert den Anteil von Erneuerbaren Energien von 25% auf 50% zu erhöhen. Die Verantwortung für unser Land zu übernehmen heißt für ihn: weg von der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern!

 

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SolarPlexus 2009 – Komitee

Mag. Johannes Kaup | Hörfunk-Producer und Redakteur (ORF), Buchautor
Robert Kanduth (K) | Obmann Austria Solar
Friederich Heigl (NÖ) | „die umweltberatung“ Fachberater Bauen und Energie
DI Dr. Peter Gspaltl (St) | Referent für Erneuerbare Energie – Landesregierung Steiermark
BGM Ing. Dietmar Ruggenthaler (T) | HumanForce Preisträger 2008

Preisträger 2009 KAT 1 – Einfamilienhaus | Lahmer Solar GmbH für das Einfamilienhaus Familie Alkin

Familie Alkin hat in ihr bäuerliches Anwesen eine Energiesparwohnung integriert. Auch das Heizsystem wurde im Zuge dieses Umbaues neu konzipiert. Eine 28 m² große Solaranlage, ein 5000 Liter Pufferspeicher und ein 30 KW Holzvergaserkessel bilden die Heizzentrale. In der neuen Wohnung gibt es nur Wandheizung und Fußbodenheizung. Im Altbau wurden neue energiesparende Heizkörper eingesetzt. Weiters wurde eine Photovoltaik-Anlage mit einer Gesamtleistung von 3,64 KW installiert.

 

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Preisträger 2009 KAT 2 – Projekt | Opbacher Installationen GmbH für die Passivhaus-Wohnanlage Lodenareal

Auf dem Areal des ehemaligen Lodenareals in Innsbruck werden 354 Wohnungen hergestellt. Das gesamte Projektierungspaket ist darauf ausgerichtet, den strengsten Passivhausstandard zu erreichen. Semizentrale Lüftungsanlagen in jedem Treppenhaus sorgen für eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Die Luftvorwärmung erfolgt mittels Grundwasser. Die 1000 m² große Solaranlage deckt den Warmwasserbedarf zu 55 Prozent. Eine Pelletsanlage erzeugt die Energie für die Fußbodenheizung und deckt den Rest des Warmwasserbedarfes ab.

 

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Preisträger 2009 KAT 3 – Netzwerk | Spitzer für das Almdorf Seinerzeit

Das Almdorf erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 10.000 m². 21 Almhütten, 3 Chalets, 4 Jagdhütten, 1 Sauna, 1 Restaurant mit Privatwohnung, Büro, Shop und Wirtschaftsräume und 1 Minirestaurant sind mit Raumwärme und Warmwasser zu versorgen. Ziel bei der Heizungserneuerung war die Umstellung von einer Elektroheizung auf ein Biomasse-Energiesystem. Ein Heizhaus mit Biomassefeuerung wurde optisch sorgfältig in den Hang integriert und ein Wärmeverteilernetz errichtet. Das Hackgut kommt von den umliegenden Bauern.

 

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Preisträger 2009 KAT 4 – Human Force | BGM Anton Polessnig

Bürgermeister Anton Polessnig – Gemeinde Diex, Bezirk Völkermarkt, Kärnten für sein Engagement für eine nachhaltige Energieversorgung und die Beiträge zur Energieeffizienz der Gemeinde Diex. Diex ist am Südausläufer der Saualpe in 1159 Meter Seehöhe gelegen und bezeichnet sich auf Grund seiner besonderen Ortslage als „das sonnigste Bergdörfl Österreichs“. Bürgermeister Anton Polessnig leitet bereits seit 12 Jahren die Geschicke des Ortes Diex. Das Ziel für die nächsten Jahre: zu 100% Energie unabhängig werden.

 

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SolarPlexus 2008 – Komitee

Birgit Kohlmaier-Schacht | ORF-Konsulentin für Nachhaltigkeit
Dr. Franz Stockinger (K) | Meteorologe und Klimaexperte
Dr. Alois Geißlhofer (NÖ) | Clustermanager BEUCluster Niederösterreich
Dipl.-Ing. Christian Sausmikat (T) | Abteilungsvorstand HTL Jenbach
DI Wolfgang Jilek (St) | Landesenergiebeauftragter für die Steiermark

Preisträger 2008 KAT 1 – Einfamilienhaus | Haustechnik Egger für das Einfamilienhaus Familie Ebner

Das Einfamilienhaus wurde vor wenigen Jahren errichtet und entspricht einem modernen energiesparenden Dämmungsstandard. Die Heizung setzt ganz auf Sonnenenergie. Direkt durch die optimal angeordneten thermischen Sonnenkollektoren und indirekt durch die Nutzung von Erdwärme mittels Wärmepumpe. Ein großer Holz-Kachelofen dient als zusätzliche Heizung und bringt Behaglichkeit und Flair ins Haus. Im Haus ist eine Wohnraumlüftung eingebaut und eine PV-Anlage erntet auch einen Großteil des Stromverbrauches von der Sonne.

 

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Preisträger 2008 KAT 2 – Projekt | Opbacher für Innsbrucker Solar-Wohnanlage

Es handelt sich um eine Großwohnanlage in Innsbruck, welche von zwei Bauträgern (Neue Heimat Tirol und Zima) errichtet wurde. Diese Wohnanlage unterteilt sich in zwei Bauteile mit zum einen 76 Wohnungen und zum anderen 94 Wohnungen. Für die Beheizung der Räumlichkeiten wurde eine Gasanlage installiert, wie es in Innsbruck sehr typisch ist. Die Solaranlage wird rein für die Warmwasserbereitung verwendet. Die Nachheizung für die Brauchwasseranlage erfolgt ebenfalls über die installierte Gaskesselanlage.

 

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Preisträger 2008 KAT 3 – Netzwerk | Solaris für die Nahwärme "Haus Anna"

Biomasseanlage zur Wärmeversorgung des Altenwohn- und Pflegeheim Haus Anna sowie fünf weiterer Einfamilienhäuser. Die Anlage besteht aus zwei Biomassekessel (je 100kW) die mit Pellets betrieben werden, weiters einer großen Solaranlage in Kombination mit einem Pufferspeicher, die vor allem den großen Warmwasserbedarf des Alten- und Pflegeheim Haus Anna im Sommer abdeckt. Weiter drei Einfamilienhäuser wurden in das Wärmenetz mit einbezogen, dort auch dezentral Solaranlagen errichtet.

 

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Preisträger 2008 KAT 4 – Human Force | Ing. Dietmar Ruggenthaler

Dietmar Ruggenthaler ist seit 1992 Bürgermeister der e5-Gemeinde Virgen im Osttirol. Er setzte sich in dieser Zeit intensiv für erneuerbare Energie und Klimaschutz ein. Gemeindeeigene Förderungen für energiesparende Bauweise und für die Errichtung von Biomasse-Heizanlagen, PV- Anlagen sowie thermischen Solaranlagen sind ein Schlüssel zum Erfolg. Die Gemeinde ist zudem an insgesamt 3 Kleinwasserkraftwerken beteiligt. Zeigt, was geht, wenn Bürgermeister über Legislaturperioden hinaus denken! (Zitat Komitee).

 

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SolarPlexus 2007 – Komitee

Dr. Hermann Scheer | Internationaler Experte für Erneuerbare Energie
Dr. Elisabeth Zanon (T) | Landeshauptmann Stellvertreterin
Dir. Josef Meisl (NÖ) | Biomasseexperte und Buchautor, Direktor LFS Tulln
Ing. Christian Fink (St) | Solar + Gebäudereferent AEE Intec
Peter Prasser (K) | HumanForce-Preisträger 2006

Preisträger 2007

KAT 1 – Einfamilienhaus | TKT für das Niedrigenergiehaus der Familie Raich-Tratz
KAT 2 – Projekt | Opbacher für die Solar-Biomassekombination „Gasthof Jägerwirt“
KAT 3 – Netzwerk | hmh haustechnik für das Biomasse + Solarnetzwerk „Schloss Stainach“
KAT 4 – Human Force | Ing. Armin Themessl – GF der Arbeitgemeinschaft Erneuerbare Energie in Villach

 

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LocalEdition 2007 – Die fünfte Kategorie

Neben den vier „großen SolarPlexus Hauptpreisen“ darf sich auch jeder Partnerbetrieb mit einer lokalen Ausgabe bei einem verdienten Mitstreiter bedanken, dem SolarPexus – LocalEdition. Wir gratulieren herzlich und bedanken uns für das zukunftsweisende Engagement! Für ihr vorbildliches Engagement geht die lokale Ausgabe des Solarplexus 2007 unter anderem an:
Feldkirchen (K) – Herr Dir. Günter Sonnleitner
Innsbruck (T) – Energieberater Erich Hagen
Lieserbrücke (K) – Herr Franz Aschbacher
Reichenfels (K) – Herr Werner Pletz
St. Jakob im Rosental (K) – Bgm. Johann Obiltschnig
St. Peter in der Au (NÖ) – Energieberatung Mostviertel
St. Veit an der Glan (K) – Bgm. Andreas Grabuschnig
Stainach (St) – Herr Werner Furche
Zwettl (NÖ) – Stadtrat Erwin Engelmay

SolarPlexus 2006 – Komitee

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Faninger | internationaler Solarexperte, Buchautor
DI Roger Hackstock | Geschäftsführer Austria Solar
Winfried Schmelz, MAS | Master of Advanced Studies – Solar Architecture, Baumeister, Vortragender
Ing. Armin Themeßl | AEE Arbeitsgemeinschaft ERNEUERBARE ENERGIE – Villach

Preisträger 2006

KAT 1 – Einfamilienhaus | Lahmer Solar für das Passivhaus Bauernfeind
KAT 2 – Projekt | Solaris Sonnenenergiesysteme für die Groß- Solaranlage Golfhotel Dellach
KAT 3 – Netzwerk | Pirker-Frühauf Heizung & Bad für das Pfarramt Radenthein
KAT 4 – Human Force | Peter Prasser – Solarpionier, Unternehmer

 

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News

26.03.2013 — HSH- Lehrlingstage 2013

Heuer besuchten wir die Welser Messe, und hatten zusätzlich ein spannendes Outdoor Programm.. zum Artikel

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