Weniger Heizkosten, mehr Wohlbefinden

Auch in unserer Region ist Holz ein wichtiger Faktor für Heizen und dies nicht nur für private Haushalte, auch das Dorf St. Johann denkt mit und geht mit gutem Beispiel voran. Das Feuerwehrhaus wurde ursprünglich mit Strom beheizt und verbrauchte dementsprechend viel Energie. Nachdem ein Zubau zum Feuerwehrhaus geplant wurde, und die Schule und der Kindergarten mit einem alten Öl-Kessel beheizt wurden, war es logisch eine gemeinsame Biomasseheizung zu installieren. Nach einem Gespräch mit der Gemeinde St. Peter/Au entschied man sich im Feuerwehrhaus eine 50 kW Hackgutheizung zu installieren, und die Schule und den Kindergarten über eine Fernleitung anzuschließen. Nun werden beide Gebäude mit umweltfreundlicher Energie aus dem Ort versorgt.

Energie der Zukunft

Geld sparen mit Erneuerbarer Energie. Wie das funktioniert, zeigten wir unseren Kunden beim Tag der Sonne am 4. und 5. Mai 2012. Als Spezialist in Sachen PV, Solaranlagen und Wärmepumpen informierten wir über Neuheiten und Fördermöglichkeiten. Ein Höhepunkt war sicher der Vortrag unter dem Titel „Photovoltaik, Energie der Zukunft“ von Heimo Modre. Reichlich Action gab es für die Kids: Diese tobten sich beim Springen auf der Hupfburg aus und bemalten die HSH-Sonnenbrillen. Für das leibliche Wohl sorgte die Chefin höchstpersönlich. Sie servierte köstlichen selbstgemachten Kuchen. Die Kunden waren begeistert.

Tausche Alt gegen Neu

Häuslbauer und Sanierer fragen uns oft, welche Heizung effizient, günstig und umweltfreundlich ist. Um eine optimale Planung zu garantieren, bedarf es einiger Zusatzfragen: Vollautomatische Funktion oder hat man Freude daran, händisch zu heizen? Ist das Haus ständig bewohnt? Fragen nach dem verfügbaren Platz etc. Viele Wohngebäude sind in die Jahre gekommen und entsprechen oft nicht mehr unseren Erwartungen. Hohe Energiekosten sind die häufigsten Gründe für Modernisierungsarbeiten. Sanierungsmaßnahmen können die Heizkosten um bis zu 50 % reduzieren. Ein Austausch veralteter Heiztechnik garantiert Ihnen große Kostenersparnis. Neue Heizkessel sind zudem wesentlich besser isoliert und vermeiden dadurch Abstrahlungsverluste und vermindern Emissionen. Zusätzlich entsorgen wir Ihren alten Kessel. Nützen Sie diese Gelegenheit!

And the winner is: Lahmer Solar GmbH

2009 war für mich und meine rechte Hand Leo Ritt ein Erfolgsjahr. Der SolarPlexus in der Kategorie Einfamilienhaus ging nach St. Peter in der Au. Für die Verleihung des SolarPlexus zeichnet eine hochkarätige Expertenjury (mehr zum SolarPlexus). Wir erhielten den Preis für das Einfamilienhaus der Familie Alkin in St. Pantaleon. Besonders überzeugte die Jury die umfassende Verwendung Erneuerbarer Energie für Beheizung und Stromgewinnung. Für mich ist das ein schöner Beweis für das Können meiner Mitarbeiter und mir, auf diesem Gebiet. Das bereits zweite Mal den SolarPlexus zu erhalten ist für mich eine große Ehre und ich hoffe es folgen noch weitere Erfolgreiche Jahre. 2006 gewann er mit dem neugebauten „Passivhaus Bauernfeind“. (Bild: Ing. Johann Lahmer (li.) und Josef Alkin vor dessen Haus)

Auf zur Energiewende

Solartechnik, Biomasse und Energiesparen sind dazu notwendig. Und was noch? Erfahrung, neue Lösungen und gute "Mitstreiter". Meine Mitarbeiter und Ich bringen diese Voraussetzungen zur Gänze mit. Seit über zwanzig Jahren bin ich nun im Geschäft und man kennt mich als Verfechter und Kenner der Solartechnik. Ich stehe mit voller Kraft hinter der Erneuerbaren Energie, und verstehe das nicht nur als technisch interessante Aufgabe und Geschäft, sondern als persönlichen Auftrag! Diesen Ansatz teile ich nicht alleine sondern er verbindet ihn mit vielen innovativen und ökologisch denkenden Menschen aus meiner Region. Am meisten aber mit meinem Geschäftspartner Leo Ritt der auch mein Freund ist und der mir in Sachen Solaranlagen und Pelletsheizungen kräftig unter die Arme greift

Die praktische Umsetzung

Umweltberater, mein Geschäftspartner Leopold Ritt und ich sind uns einig: Heizen und Energiesparen beginnt bei der Gebäudesubstanz und bei der Ausrichtung des Wohnhauses. 1). Im Falle eines Neubaues kann man sich so relativ einfach 30% – 50 % der Heizkosten sparen, bei der Altbausanierung fällt es dann schon schwerer, mit z.B. zusätzlicher Dämmung den Energieverbrauch zu reduzieren. 2). Nutzung der Sonnenenergie über Glasflächen (passiv) und über Sonnenkollektoren (aktiv). 3). Biomasseheizung (Holz, Pellets, Hackschnitzel) mit Pufferspeicher. 4). Bei Passiv- und Niedrig-Energiehäusern: Komfortlüftung, Kaminöfen oder Wärmepumpen in Kombination mit Ökostrom. 5). Wärmeverteilung über Wand- bzw. Fußbodenheizung. Eigentlich ganz einfach, oder?

News

26.03.2013 — HSH- Lehrlingstage 2013

Heuer besuchten wir die Welser Messe, und hatten zusätzlich ein spannendes Outdoor Programm.. zum Artikel

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