„Das wichtigstes Kapital sind unsere Mitarbeiter. Vom Lehrling bis zum technischen Fachberater, in unserem Team gibt jeder sein Bestes.“ Und damit verrät Adolf Pirker-Frühauf wohl das Geheimnis für den großen Erfolg dieses Familienbetriebes. Ausgehend vom Stammbetrieb in Lieserbrücke hat sich das Unternehmen einen erstklassigen Namen für Heizung und Bad gemacht. Besonders bei Solartechnik, Wärmepumpen und Biomasseheizungen kann den Pirker-Frühaufs niemand das Wasser reichen. „Wir stehen mit voller Kraft hinter der Erneuerbaren Energie und verstehen das nicht nur als technisch interessante Aufgabe, sondern auch als moralisches Gebot!“ So das Leitbild der Firma, die mittlerweile 2 Filialen hat.
Nachdem sich im Sommer 2007 der beliebte Installatör-Meister Josef Auer aus Paternion in den wohlverdienten Ruhestand zurückzog, übernahm Ing. Thomas Pirker-Frühauf das Unternehmen samt Mitarbeiter und Kunden. Der Betrieb wurde modernisiert und startet 2008 voll durch. Doch es gibt noch eine dritte, verlässliche Anlaufstelle. In Sachen Bäder & Wellness wartet nämlich Fachberaterin Elisabeth Jonke im Oase Bad Center in Seeboden auf die Kunden von Pirker-Frühauf. „Unsere Badezimmer sind so verschieden wie unsere Kunden. Die Einen wissen genau was sie wollen und brauchen Hilfe bei der Umsetzung, andere holen sich grundlegende Inspirationen“, verrät uns die Bad-Designerin auf der nächsten Seite "Oase-Bad-Center" unter anderem.
Der HSH-Installatör Pirker-Frühauf feierte den Tag der Sonne 2008 mit allen 9 Klassen der Sonnenschule VS Seeboden und Gästen. Um 13:30 ließen die Kinder – synchron mit vielen anderen in ganz Österreich und neun weiteren Ländern in Europa – die gelben Luftballons steigen. Ab 14 Uhr wurde den Interessierten bei der Energiespar-Ausstellung im Kulturhaus Seeboden Erneuerbare Energie zum "Angreifen" geboten. Es gab Informationen über Solartechnik, Biomasse, Wärmepumpen, Energiesparen, Förderungsmöglichkeiten genauso wie die Möglichkeit der Energieberatung und eine Solar-Modellausstellung der Hauptschule Seeboden. Eine interessante und lehrreiche Veranstaltung für Groß und Klein. Doch das Beste kam dann am Abend.
Ab 19 Uhr unterhielten die Kinder der Sonnenschule VS Seeboden das begeisterte Publikum im randvoll gefüllten Kultursaal mit einem abwechslungsreichen Programm. Unter dem Motto "HOLZ die SONNE ins Haus" brachten die kleinen Stars mit Tanz, Theater, Chor- und Spielmusik, einer lustigen Unterrichtsstunde im "Alten" Stil sowie der Uraufführung des Trickfilmes "Die Nixen von Seeboden" das Publikum zum Lachen. Danach überreichte Christian Pirker-Frühauf den SolarPlexus Local Edition an den Umweltreferenten von Seeboden, Wolfgang Klinar, für sein außerordentliches Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energie. Abschließend erhielt der Kiwanis Club Spittal noch einen Sonnenkinder-Scheck über 1.500,- Euro für die Antonius-Schule.
Die Volksschule Seeboden unter der Leitung von Direktor Gottfried Dürmoser und der Installationsbetrieb Pirker-Frühauf aus Lieserbrücke zogen an einem Strang und luden am 4. Mai 2007 zur Sonnenkinderveranstaltung in der Aula der Volksschule. Damit verwirklichten sie eine einzigartige Aktion, die den Umweltgedanken unterstreicht und gleichzeitig den Schwächsten unserer Gesellschaft dabei hilft, aus dem Schatten an die Sonne zu gelangen. Für jede Tonne CO2, die aufgrund der Installation von Solaranlagen verhindert wurde, zahlte Pirker-Frühauf 20,- Euro für benachteiligte Kinder in der Region. Somit übergab Christian Pirker-Frühauf dem Präsidenten des Kiwanis Clubs Spittal/Drau Günter Staber einen Scheck im Wert von 1500,– Euro.
… ging an Franz Aschbacher. Hunderte von Interessierten besuchten am 5. Mai 2007 die Hausmesse der Firma Pirker-Frühauf in Seeboden. Krönender Höhepunkt war die Überreichung des SolarPlexus 2007 Local Edition an Franz Aschbacher von der Firma Astra für seine Bemühungen um Erneuerbare Energie und Biomasse. Begonnen hat Aschbacher in Rennweg mit einem Hackschnitzel-Fernwärmenetz, als das Heizöl noch unglaubliche 3,- Schilling kostete und kann damit zu Recht als Pionier und Kämpfer auf dem Gebiet der Biomasse bezeichnet werden. Heute laufen drei Fernwärmenetze (Rennweg, Katschberg und Seeboden) und sparen insgesamt jährlich über 2 Millionen Liter Heizöl oder einen Schadstoffausstoß von fast 6.000 Tonnen CO2 ein.
Wie funktioniert Photovoltaik? Eine Begriffsklärung mit Hilfe des HSH-Solarbootes, die sowohl Kindern als auch Betreuern großen Spass machte. zum Artikel